Phoebe

Fenimore's Ixia alias Phoebe

Fenimore’s Ixia alias Phoebe

Name: Fenimor’s Ixia

Rasse: Labrador Retriever (Dual Purpose – mehr jagdlich)

Züchter: Claudia Hartmann

Rufname: Phoebe

Spitzname: Fips, Fiepe(n kann sie gut), Mäuschen,…

Geburtstag: 22. August 2007

 

Eigenheiten:

Phoebe ist anhänglich, gelehrig und wenn nicht gerade jemand am Gartenzaun vorbei geht auch sehr folgsam. Fremden gegenüber ist sie eher misstrauisch und es wird zuerst gebellt und dann erst weitergesehen. Schmusen oder kuscheln ist nur angesagt, wenn sie es möchte. Sonst ist sie eher etwas hibbelig, was an der jagdlichen Linie liegen dürfte. Ihr ist schnell mal langeweilig und dann fängt sie an zu singen. Aber wenn es ums arbeiten oder spielen geht, hat sie richtig Pfeffer in Ihrem schwarzen Poppes.

Ahnentafel:

Ahnentafel Phoebe

Über Phoebe:

Phoebe ist die Nichte von Brady. Ihre Mutter ist Bradys Schwester Speedy (Leadhills Hunting Belladonna). Sie ist unser kleines Sorgenkind und kam 2007 in unser Rudel. Ursprünglich gehörte Phoebe meiner Schwester. Doch mit dem alleine sein haperte es und so kam sie unter der Woche zu uns und am Wochenende war sie wieder bei ihr. Doch so wirklich optimal war das auch nicht und so entschlossen wir uns Phoebe für immer zu uns zu nehmen. Die erste Zeit, als sie nur unter der Woche bei uns war, hielten wir die beiden Hunde getrennt, da wir dachten, dass sie so das allein sein besser lernt. Pustekuchen…
Dann hab ich mich durchgesetzt und beide waren gemeinsam allein. Wieder nix. Die kleine hat zerlegt was nicht Ihr gehört hat. Kennt Ihr den Song von Rammstein – Zerstören?!? Ich glaub Phoebe hat den zu oft gehört…
Textauszug: „Meine Sachen will ich pflegen, den Rest in Schutt und Asche legen…“
Harmlose Dinge wie Randleisten, Fußabstreifer oder Polsterecken waren dabei. Doch dann hat sie in 2 Tagen a 1,5 Stunden wo sie alleine waren eine ganze 2 Mann Couch zerlegt!!! Dabei hatte sie noch Glück!!! Am nächsten Tag hat sie dann 3 Metallknöpfe erbrochen, die sie bei der Aktion verschluckt hat. Das hätte bös ausgehe können! Einen Teil ihrer „Freizeitbeschäftigung“ könnt Ihr Euch dann am Seitenende ansehen.
Jedenfalls wollte ich wissen warum sie das macht. Also Videokamera aufgestellt.
Zuerst schlafen beide. Dann wird Phoebe wach und will sich zu Brady legen. Diese steht demonstrativ auf, lässt die kleine links liegen und geht. Dann wird Ihr langweilig und es geht wieder los. Es mussten dann noch ein Holzsessel, Holztisch und das eine oder andere Kasterl daran glauben bis sich die beiden zusammengerauft haben.
Mit einem Alter von 10 bis 12 Monaten war es dann schlagartig aus und sie hat nie wieder etwas zerstört.

Im Gegenteil! Brady hatte zu dieser Zeit eine „träge“ Phase. Sie wollte nicht so recht, war lustlos und so eine richtige Trantüte. Aber mit dem keinen Wirbelwind wurde sie selbst wieder zum Jungspund.

Das letzte kleine hoppala passierte als sie so 1,5 bis 2 Jahre alt war. Genau weiß ichs nicht mehr. Meine Mutter hat einen Himbeer-Joghurt Kuchen gemacht. Also Biskuitboden, darauf Joghurt mit Gelatine, dann Himbeeren und Gelee. Natürlich sind ja unsere Mäuse Küchenhunde. Also bekommen sie „ab und an“ mal was ab. Auch dieses mal lecker Himbeeren und Joghurtbecher ausschlecken vor dem wegwerfen.
Dann hat meine Mutter den Fehler begangen und hat den Kuchen zum fest werden auf den Küchentisch gestellt und sie sind dann fort gefahren. Als Julia dann heim kam hat sie feststellen müssen, dass der Kuchen Phoebe geschmeckt hat. Hundepfotenabdruck am Tisch und nur der Boden war noch über…
Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe wird mir auch klar, warum die Kleine seither Himbeeren nur wiederwillig frißt 🙂

Den Grundgehorsam und das Aportieren hab ich ihr beigebracht. Im Nachhinein währe es vielleicht nicht schlecht gewesen eine Welpenschule zu besuchen, damit Sie den Umgang mit anderen besser hätte lernen können. Auch ist sie heute noch etwas schreckhaft und sehr vorsichtig neuem gegenüber.
Aber Phoebe ist ein prima Wachhund. Da braucht nur jemand ans Gartentor gehen und sie bekommt das mit, obwohl das Fenster zu ist und bellt. Also unbemerkt kommmt bei uns keiner rein…

Gesundheit:

Auch Phoebe hat immer schon Probleme nach der Läufigkeit mit dem scheinträchtig sein gehabt. Alles Mögliche probiert, nix wirklich geholfen. Anfangs gings ja noch mit dem Medikament „Galostop“. Aber irgendwann brauchte ich nur die Flasche in die Hand nehmen und Phoebe hat schon gespuckt und war nur mehr eine Wolke, die unter der Küchenbank verschwunden ist. Außerdem war sie immer mal wieder krank. Also wurde auch sie kastriert und das hat ihrem Gesamtzustand erheblich verbessert. Sie wurde robuster und war dann nie wieder krank und wir hoffen, daß das so bleibt.

Im Großen und Ganzen glaube ich haben wir sie gut hinbekommen und würden sie auch nie wieder hergeben!!!

 

Bilder:


Phoebe’s erstes Jahr

 


„Ich muss zerstören…“

 


Einst und jetzt

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